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Sport: Nicht ohne mein Fitnessarmband!

30 Prozent der sportlichen Deutschen schwören auf Fitness-Tracking

Loslaufen, durchhalten, ankommen. Wie viele Kilometer habe ich geschafft? Und wie hoch ist meine Pulsfrequenz? Für viele Freizeitsportler sind die ahnungslosen Zeiten vorbei. Knapp ein Drittel (30 Prozent) der Deutschen, die regelmäßig Sport treiben, wollen es genau wissen: Sie messen ihre körperliche Aktivität zum Beispiel mit einem Schrittzähler, einem Fitnessarmband, einer Pulsuhr oder einer Fitness-App. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Vor allem die unter 30-Jährigen (38 Prozent) sind Dokumentationsmeister. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Sportler sammeln fleißiger Daten als Sportlerinnen (36 vs. 24 Prozent). Wer ohnehin zum Fitness-Tracker greift, kann diese Daten auch für gesundheitsfördernde Programme oder Bonussysteme nutzen, die viele Versicherer anbieten. Damaris Kleist, Vitality-Expertin bei CosmosDirekt, erklärt: „So tut man etwas für seine Fitness, steigert im besten Fall seine Lebenserwartung und profitiert von verschiedenen Vergünstigungen und Cashback-Leistungen.“ CosmosDirekt-Kunden, die beim Generali-Vitality-Programm mitmachen und sich gesundheitsbewusst verhalten, können beispielsweise mit einer Rückerstattung von Risikolebensversicherungsbeiträgen rechnen.

(1) Repräsentative Umfrage „Vitality 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.505 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, von denen 1.067 regelmäßig Sport treiben.

(PM) Quelle: www.cosmosdirekt.de/zdt-fitnesstracking

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