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Nebeninseln der Kanaren

Wer an Urlaub auf den Kanarischen Inseln denkt, träumt meist von Gran Canaria, Teneriffa, Fuerte Ventura, La Palma oder Lanzarote. Doch kaum jemand kennt die „kleinen Kanaren“ Los Lobos, Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Roque del Este und Roque del Oeste, die sich nördlich von Lanzarote im Atlantischen Ozean verteilen. Im Gegensatz zu ihren „großen Schwestern“ sind die Nebeninseln oft nur wenige Quadratkilometer groß und meist unbewohnt. Seit den Achtziger Jahren gehören sie aufgrund ihrer einmaligen Fauna und Flora dem Naturschutzgebiet des Parque Natural del Archipiélago Chinijo an.

Die einzige bewohnte Nebeninsel der Kanaren ist Graciosa. Die gute Erreichbarkeit und die reichhaltige Vegetation ermöglicht nicht nur ein Leben auf der Insel sondern auch die touristische Erschließung. Es ist vor Allem der Hauptort Caleta del Sebo, der sich neben dem Fischfang durch das Tourismusgewerbe finanziert. Traumhafte Strände wie Las Conchas bieten für Touristen aus aller Welt die perfekte Mischung aus Erholung und Wassersport, denn Verleihstellen für Sportboote finden sich ebenso wie zahlreiche Tauchstationen.

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Ein beliebtes Ziel für Schiffs- und Bootsreisende ist Los Lobos mit seinem berühmten Leuchtturm (siehe Bild). Obwohl die Insel nahezu unbewohnt ist, befinden sich in der Nähe der Anlegestelle Casas del Puertito zwei Restaurants, die eigens für Tagestouristen eröffnet wurden.

Auf der zweitgrößten Nebeninsel Alegranza gibt es drei Vulkane, wobei es sich um Montaña de Alegranza vielmehr um einen verfestigten Aschekegel handelt. Heute befindet sich die Insel größtenteils im privaten Besitz und beherbergt neben dem großflächigen Wuchs an Wolfsmilchgewächsen auch eine Vielzahl gefährdeter Seevogelarten. Bei einer der angebotenen Bootstouren auf Lanzarote kann man die Küste Alegranzas erreichen. Für das Betreten der Insel bedarf es hingegen einer Genehmigung durch die Verwaltung von Teguise. Ebenso verhält es sich mit der Vulkaninsel Montaña Clara den beiden Roques im Osten und Westen der Kanaren, bei denen es sich etwa lediglich um aus dem Atlantik ragende Schichtvulkane handelt.

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