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The Big Bang Theory

Wenn Genies auf den ganz normalen Alltagswahnsinn treffen

Intelligenz trifft auf Alltagsschläue – in der Sitcom „The Big Bang Theory“ versucht eine Gruppe von Nerds, mit dem ganz normalen Wahnsinn des Lebens klar zu kommen. Das ist aber alles anderes als einfach. Denn auch wenn sie die kompliziertesten Sachverhalte verstehen, scheitern sie oft an Dingen wie Liebe.

Zwischen Genie und Wahnsinn:

„The Big Bang Theory“ dreht sich um Leonard, Sheldon, Howard und Raj. Die vier Freunde sind hochintelligent und arbeiten an der Universität von Pasadena, Kalifornien. In ihrer Freizeit spielen sie Videospiele, schauen Fernseh-Shows, lesen Comics oder gehen auf Convetions. Doch ihr Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als gegenüber von Leonard und Sheldon die Serviererin Penny einzieht. Die junge Frau sieht nicht nur gut aus, sie hat auch keine Berührungsängste und freundet sich schnell mit den Jungs an. Doch alle merken schnell, dass da zwei unterschiedliche Welten aufeinander treffen. Denn während Penny nicht unbedingt die klügste Person ist, weiß sie, wie sie sich durch den Alltag schlagen kann.

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Das führt oftmals zu schrägen Situationen, bei denen besonders Sheldon sich als ein Härtefall erweist. Als ein Genie auf seinem Feld und mit einem nahezu untrüglichen Gedächtnis ausgestattet, kann er die komplexesten Sachverhalte in Formeln ausdrücken. Dafür ist er aber auch ein Neurotiker, der auf seinen festen Sitzplatz besteht, genau kontrollieren will, wie sein Essen zubereitet wird, strikt durchgeplante Tagesabläufe hat und bereits von Kleinigkeiten wie dem Fahren eines Autos überfordert wird. Sein Freund und Kollege Leonard ist da etwas Bodenständiger. Dafür ist er vom ersten Moment hoffnungslos in Penny verknallt und versucht sie mit seinen Nerd-Fähigkeiten immer von sich zu überzeugen. Howard ist da schon breiter aufgestellt und liebt alle Frauen. Das Problem ist nur, dass sie ihn nicht lieben. Er wohnt noch bei seiner Mutter und muss sich von seinen Kollegen anhören, dass er als einziger in der Gruppe keinen einzigen Doktortitel besitzt. Sein bester Freund Raj ist Astrophysiker und sucht auch die Liebe. Allerdings leidet er unter einer Zwangsstörung, wegen der er nicht reden kann, wenn Frauen anwesend sind.

Erst durch Penny lernen die Vier langsam, sich mit dem normalen Leben zu arrangieren. Dabei gehen sie jedes Problem, dass sich ihnen stellt, auf ihre gewohnt nerdige Art an.

Vom Geheimtipp zum Erfolg:

„The Big Bang Theory“ ist eine US-Sitcom aus der Feder vom Produzenten Chuck Lorre, der auch schon Serien wie „Dharma & Greg“ und „Two and a half Man“ entwickelt hat. Die Serie läuft seit 2007 in den USA und seit 2009 im deutschen Fernsehen. Sie galt zunächst als ein Geheimtipp, was daran lag, dass die Mischung aus Physikwissen und Sketchen einen ganz eigenen Humor entstehen ließ. Mittlerweile ist die Serie allerdings eine der erfolgreichsten Sitcoms der letzten Jahre. Sie hat schon diverse Preise abgeräumt, darunter allein vier Emmys und einen Golden Globe für Jim Parrson, der die Rolle des Sheldon Coopers spielt. Und es ist bisher kein Ende der Erfolgsgeschichte in Sicht.

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